Geld anlegen in der Schweiz 2015

Geld anlegen in der Schweiz ist traditionell sehr beliebt. Waren es früher besonders die Großanleger, die ihr Kapital vor dem Fiskus in Sicherheit bringen wollten, so sind es heute vermehrt auch Kleinanleger, die dort, ganz legal, ihr Geld lukrativ anlegen. Dies wurde durch den Beitritt der Schweiz zum Europäischen Wirtschaftsraum, nicht zu verwechseln mit der EU, und einigen Steuerabkommen möglich.

Nationale Steuergesetze beachten

Zum einen ist es also der Wegfall diverser Doppelbesteuerungen aber auch der Wegfall der Grenzen in den Köpfen, die es dem privaten Kleinanleger leichter machen, einmal über Geld anlegen in der Schweiz nachzudenken. Weiter bietet die Schweiz aber auch ganz zählbare Vorteile. Zum Beispiel die Seriosität und Stabilität der Schweizer Bankhäuser und der Schweizer Finanzpolitik. Der Schweizer Franken ist eine der stabilsten Währungen der Welt. Waren es früher das britische Pfund und die Deutsche Mark, so ist einzig der Franken noch weltweit als stabile Währung übergeblieben. Selbst in Zeiten der schwersten internationalen Bankenkrisen blieben die Schweizer sprichwörtlich gelassen. Lange Schlangen vor den Kassen gab es in anderen Ländern, zum Beispiel in England. In der Schweiz blieb auch damals alles stabil! Geld anlegen in der Schweiz ist also nicht nur traditionell, sondern kann auch als besonders sicher angesehen werden. Zu dem kommt noch der Mythos des Schweizer Bankgeheimnisses. Ein Schweizer Nummernkonto soll so anonym sein, dass selbst die Bank nicht immer Rückschlüsse auf den Eigentümer machen kann. Ob das wirklich so ist, sei dahin gestellt, aber auch dieser Mythos ist ein Teil der Beliebtheit der Schweizer Banken.



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